Mit FTI individuell und gut betreut durch Japan reisen
Japan auf die japanische Art bereisen

Land: Japan

Neben Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Tokaido Shinkansen zwischen Tokyo und Kyoto hat FTI in diesen beiden Städten traditionelle Gasthäuser, genannt Ryokan, neu ins Programm aufgenommen.
„Das japanische Fremdenverkehrsamt meldet zwölf Prozent mehr deutsche Japanbesucher als noch vor einem Jahr. Wir werden der großen Nachfrage gerecht und bieten sowohl durchorganisierte Rundreisen für Japanneulinge als auch Reisebausteine für Asiener-fahrene an“, erklärt FTI-Produktleiter Dietmar P. Schulz. Wer Japan auf dem Schienenweg entdecken will, kann die Tickets bereits von Deutschland aus buchen und erhält dazu eine op-timale Betreuung: Ein von FTI beauftragter Reiseleiter holt die Gäste vom Hotel ab und bringt sie zum Zug. Bei Ankunft werden sie bereits am Bahnsteig erwartet. Für die knapp 600 Kilometer lange Strecke zwischen Tokyo und Kyoto benötigt der Shinkansen bei einer Höchstge-schwindigkeit von 300 Stundenkilometern weniger als drei Stunden.

Begrüßung im Kimono

Eine landestypische Alternative zu den internationalen Hotels sind die japanischen Ryokan, deren Name übersetzt Reisegasthaus bedeutet. Ihr Ursprung reicht in die Zeit zurück, als sie Pilgern, Kaufleuten und Wanderarbeitern eine Schlafstätte boten. Heutzutage zeichnen sich die Ryokan durch exquisites Essen, kunstvolle Gärten, elegante Bäder und exzellenten Service aus. Die Zimmerausstattung ist traditionell japanisch: Geschlafen wird auf Futons und Tatami Reisstrohmatten. Die Mahlzeiten und Tee serviert das Hotelpersonal auf niedrigen Tischen. FTI hat zwei dieser landestypischen Häuser ins Japanprogramm aufgenommen. Zum Fünf-Sterne-Ryokan Hiiragiya im Herzen von Kyoto gehören ein japanischer Garten und ein Thermalbad.
Die 33 Zimmer in dem Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten Hauses sind mit Papierfenstern und -schiebetüren gestaltet.

Quelle: FTI REISEN